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Archive for April 2012

Urheber des Bildes: tarsandsaction - www.flickr.com/people/65753242@N04

Jetzt haben ehemalige NASA-Wissenschaftler und Astronauten die Nase voll von den Machenschaften des Goddard Institute For Space Studies (GISS), von J. Hansen und Gavin Schmidt und ihrem Klima-Unfug. In einem gemeinsamen, beissenden Brief an die NASA-Administration rügen sie die Agentur für ihre Haltung, anthropogene CO2-Emissionen mit grosser Sicherheit als Hauptgrund für den Klimawandel hinzustellen, während empirische Beweise vernachlässigt werden, welche die Theorie infrage stellen.

Die Gruppe, welche sieben Apollo-Astronauten und zwei ehemalige Direktoren des Johnson Space Centers der NASA in Houston umfasst, sind erschrocken über die Unfähigkeit der NASA, insbesondere des GISS, eine objektive Bewertung aller verfügbaren wissenschaftlichen Daten zum Klimawandel erbringen zu können. Sie klagen, die NASA vertraue zu sehr komplexen Klimamodellen, welche doch ihre wissenschaftlichen Unzulänglichkeiten bei der Vorhersage von Klima über ein oder zwei Jahrzehnte im voraus offenbart haben.

GISS hat sich bekanntermassen durch wiederholte, manipulative Modifikationen der GISS Temperatur-Datenreihen und durch unseriöse Filterung der Temperaturdaten von Meßstationen „verdient“ gemacht.

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Sowohl in der deutschen als auch der europäischen Politik hinterlässt die besinnungslos verteidigte Doktrin, durch CO2-Reduktion das Klima beeinflußen zu können, tiefe Spuren, die nationales Recht aushöhlen und internationale Beziehungen zunehmend zu schädigen drohen. In Deutschland sind alle wesentlichen Parteien in einem Allparteienkonsens weitgehend verschmolzen, einer sozialdemokratisch-etatistisch-ökologistischen Einheitsfront, deren Konformitätsdruck die demokratischen Freiräume zu ersticken droht.

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verfassungswidrig?

Ein Anfang März bekannt gewordenes Rechtsgutachten der Uni Regensburg kam zu dem Ergebnis, daß die bundesdeutsche EEG-Umlage seit der Novellierung in 2010 verfassungswidrig ist. Demnach erhielt das EEG dadurch den Rang einer „Sonderabgabe“, die am Bundeshaushalt vorbei fließt und damit die bundesstaatliche Finanzverfassung infrage stellt. Bei der Förderung der sogenannten „erneuerbaren Energien“ handele es sich grundsätzlich um eine „Gemeinwohlaufgabe“, die laut Finanzverfassung mit Steuermitteln zu finanzieren sei und nicht als „Sonderlast“ allein den Stromverbrauchern aufgebürdet werden dürfe.

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