Feeds:
Beiträge

Archive for the ‘Klima’ Category

Dr. Jay Lehr
Der verschwenderische Lebensstil, den all jene an den Tag legen, welche an den jährlichen internationalen Klimakonferenzen teilnehmen (COP25), ist nur einer von vielen sekundären Motiven, welche die globale-Erwärmung/Klimawandel-Bewegung antreiben. Für die wissenschaftliche Gemeinschaft ist Selbsterhaltung eine weitere grundlegende Motivation. […]

Geniale Analyse, unbedingt lesen. Weitere Kernsätze:

Die globale Erwärmung ist ein politischer und kein wissenschaftlicher Komplex, und es geht auch nicht darum, den ,Planeten zu retten‘.

Die Globale-Erwärmung/Klimawandel-Bewegung ist eine politische Ideologie. Die sozialistischen Führer der Bewegung repräsentieren eine Dimension dieses Krieges. Sie glauben, dass die Welt und alle Menschen darauf kontrolliert werden müssen mittels einer alles sehenden und allwissenden Regierung.

Das gesamte ökonomische System moderner Demokratien würde ohne bezahlbare Energie kollabieren. Unglücklicherweise ist dieser Kollaps genau das, was die weltweite sozialistische Bewegung anstrebt. […] Sie haben nichts weniger im Sinn als den ,Planeten zu retten‘. Ihr Ziel ist ausschließlich die Erlangung der Kontrolle über den Planeten und dessen Bevölkerung.

Autor: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Read this: Climate change delusions are undermining science

Quelle: finger’s blog — Klimawandel-Wahn unterminiert die Wissenschaft

***

Nachtrag: Übersetzung von Chris Frey, erstveröffentlicht bei EIKE, reblogged auf finger’s blog, und nun auch noch hier bei Klimazwieback … 😉

Read Full Post »

echtes Treibhaus

Die Umdeutung natürlicher Klimaschwankungen als durch den Menschen verursacht, also die eigentliche Klimalüge, kam bekanntermaßen 1988 ins rollen. Auf einer UN-Generalversammlung wurde damals eine zwischenstaatliche Institution namens “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC), ins Leben gerufen. Aufgabe dieses Gremiums sollte es sein, wissenschaftliche Ergebnisse der Klimaforschung nach politischen Interessen zu sichten, zu filtern und zurecht zu stutzen — was so natürlich nie zugegeben wurde.

Als Ergebnis wird eine „gefährliche Verstärkung des atmosphärischen Treibhauseffekts“ durch den CO2-Anstieg präsentiert. Tatsächlich steckt dahinter ein reines Postulat. Die Damen und Herren Klimaapostel sind nämlich bis heute weder Willens noch fähig eine stichhaltige physikalische Begründung für den CO2-Einfluß zu liefern! Hilfsweise wurde ein angeblicher(!) Konsens der Klimaforschung erfunden, so als ob Konsens auch nur den geringsten Hinweis auf die (Un)richtigkeit naturwissenschaflticher Forschung geben könnte. Postulate stehen grundsätzlich im Widerspruch zu wissenschaftlicher Erkenntnisfindung.

Der Treibhauseffekt

Ein „Highlight“ subtiler Irreführung ist schon der Begriff „Treibhauseffekt“ selbst. Schließlich unterscheiden sich atmosphärische Vorgänge, welche die Wärmeabstrahlung verzögern, gänzlich von dem namensgebenden Effekt in einem Treibhaus:

(mehr …)

Read Full Post »

Urheber des Bildes: tarsandsaction - www.flickr.com/people/65753242@N04

Jetzt haben ehemalige NASA-Wissenschaftler und Astronauten die Nase voll von den Machenschaften des Goddard Institute For Space Studies (GISS), von J. Hansen und Gavin Schmidt und ihrem Klima-Unfug. In einem gemeinsamen, beissenden Brief an die NASA-Administration rügen sie die Agentur für ihre Haltung, anthropogene CO2-Emissionen mit grosser Sicherheit als Hauptgrund für den Klimawandel hinzustellen, während empirische Beweise vernachlässigt werden, welche die Theorie infrage stellen.

Die Gruppe, welche sieben Apollo-Astronauten und zwei ehemalige Direktoren des Johnson Space Centers der NASA in Houston umfasst, sind erschrocken über die Unfähigkeit der NASA, insbesondere des GISS, eine objektive Bewertung aller verfügbaren wissenschaftlichen Daten zum Klimawandel erbringen zu können. Sie klagen, die NASA vertraue zu sehr komplexen Klimamodellen, welche doch ihre wissenschaftlichen Unzulänglichkeiten bei der Vorhersage von Klima über ein oder zwei Jahrzehnte im voraus offenbart haben.

GISS hat sich bekanntermassen durch wiederholte, manipulative Modifikationen der GISS Temperatur-Datenreihen und durch unseriöse Filterung der Temperaturdaten von Meßstationen „verdient“ gemacht.

(mehr …)

Read Full Post »

GRACE-Satelliten, Quelle: DLR

Seit nunmehr 10 Jahren (März 2002) vermessen die beiden Satelliten der GRACE-Mission (Gravity Recovery and Climate Experiment) aus einer Höhe von 500 km das Gravitationsfeld der Erde. Die ursprünglich auf fünf Jahre ausgelegte Mission wurde bis 2015 verlängert (eine Nachfolge-Mission GRACE-FO ist avisiert). Im Lauf eines Monats liefert GRACE genügend Daten, um das Schwerefeld der gesamten Erde zu berechnen. Die minimalen Variationen der Distanz zwischen beiden Satelliten (220 km) liefern Informationen über das Schwerefeld mit einer räumlichen Auflösung von „einigen 100 km“.

Kontinentale Gletscher und Eismassen

Aus den GRACE-Daten lassen sich unter anderem Rückschlüsse auf die globale Entwicklung der kontinentalen Gletscher sowie über das grönländische und antarktische Eisschild gewinnen. Die Auswertung eines US-amerikanischen Forscherteams der Uni Colorado und des National Center for Atmospheric Research (NCAR) über einen Zeitraum von acht Jahren brachte überraschende Ergebnisse — überraschend jedenfalls für Vertreter der AGW-These. Und zwar haben die kontinentalen Gletscher auf hohen Gebirgen (ohne Grönland und die Antarktis) deutlich weniger Masse verloren, als bisher geschätzt. Die Abschmelzrate ist tatsächlich 30 Prozent niedriger.

(mehr …)

Read Full Post »

Die Anfang Dezember veröffentlichte Studie zur Globaltemperatur steht weiter in der Kritik. Zur Erinnerung: In der Studie unternahmen Rahmstorf & Foster den Versuch, aus 5 globalen Datenreihen die linearen Effekte dreier Faktoren (ENSO, Sonnenaktivität, Vulkanismus) für den Zeitraum 1979 – 2010 herauszurechnen. Zweck und Anlass dieser „Übung“ war es, mittels statistischer Methodik eine (scheinbar) unvermindert fortschreitende, anthropogen verursachte globale Erwärmung „herbeizurechnen“ (eine entsprechende, verräterische Feststellung hat Rahmstorf zwischenzeitlich aus seinem Blogartikel entfernt) und Unterschiede zwischen den 5 Trendkurven „glattzubügeln“. Dies mag durch die „Herausrechnung“ von MEI, AOD und TSI mathematisch zwar gelungen sein. Nur — was hat das mit der Realität zu tun?

Im Speziellen nehmen die beiden Herren für die letzten 12 Jahre eine statistische Signifikanz in Anspruch, O-Ton Rahmstorf:

„Wegen der kleineren zwischenjährlichen Schwankungen kann man jetzt auch über kürzere Zeiträume statistisch signifikante Trendberechnungen machen. So ist in allen fünf Datenreihen selbst der Erwärmungstrend ab dem Jahr 2000 statistisch signifikant (…)“.

Diese Behauptung ist mathematisch-statistische Spiegelfechterei, die darauf beruht, dass statistische Unsicherheiten in den Wind geschlagen werden. Insbesondere verschweigt Rahmstorf, dass seine Aussage klimatischer Betrachtung in jedem Fall nicht genügt. Um klimatische Relevanz zu erreichen, müssen Daten über mindestens 30 Jahre ausgewertet werden. Dies kann nicht Gegenstand der Diskussion sein.

(mehr …)

Read Full Post »

Am 6.Dezember wurde in den Environmental Research Letters ein Papier vom G.Foster und S.Rahmstorf (F&R) veröffentlicht, Global temperature evolution 1979–2010, in welchem sie fünf bekannte Datenreihen der globalen Temperatur (Land + Meer) seit 1979 analysierten. F&R filterten dabei den Effekt dreier natürlicher kurzfristiger Schwankungsfaktoren heraus – El Niño, Sonnenaktivität und Vulkanausbrüche – und kamen zu dem Ergebnis, daß alle fünf Temperaturreihen den gleichen signifikanten Erwärmungstrend zeigen.

Dabei scheinen die Herren die Rechnung ohne den Wirt gemacht zu haben. An der fachlichen Kompetenz klimaskeptischer Blogger beissen sich die Alarmisten nämlich zunehmend die Zähne aus. F&R widersprechen nur scheinbar wohlbegründet der seit 13 Jahren andauernden Stagnierung des Erwärmungstrends, wie sie z.B. die Hadcrut-Daten zeigen (vgl. auch wood4trees):

Globaltemperatur nach Hadcrut 1997 - 2011


(mehr …)

Read Full Post »

Kleriker und Gläubige der CO2-fixierten Klimaforschung tun sich – zurückhaltend gesagt – sehr schwer mit der Svensmark-Theorie. Prinzip: wenn diese schon nicht aus dem Feld zu schlagen ist, soll wenigstens deren Gültigkeit für die letzten Jahrzehnte ausgehebelt werden. Deshalb werden einseitige und irreführende Darstellungen in AGW-treuen Blogs verbreitet und bereits entkräftete Darstellungen immer noch wiederholt. Diese alarmistisch motivierten Argumente werde ich, weil dies einen einzelnen Blogartikel sprengen würde, in lockerer Folge demaskieren.

Henrik Svensmark

Vorgeschichte: Der dänische Physiker und Klimaforscher Henrik Svensmark trat 1996 erstmals mit seiner Theorie an die Öffentlichkeit, nach der die kosmische Strahlung die Wolkenbildung stimuliert und damit das Klima stark beeinflusst. Die Stärke der die Erde treffenden kosmischen Strahlung wird demnach vom Magnetfeld der Sonne moduliert. Je stärker das solare Magnetfeld, desto weniger kosmische Strahlung erreicht die Erde, und umgekehrt. Die Theorie hat sehr profitiert von der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Jan Veizer (Geophysiker) und Nir Shaviv (Astrophysiker), deren Forschungen völlig unabhängig von Svensmark in die gleiche Richtung wiesen. Mittlerweile liegen mehrere Studien vor, welche die Svensmark-Theorie stützen. Experimentell fand die Svensmark-Theorie 2006 eine erste grundsätzliche Bestätigung im SKY-Experiment am Danish National Space Center in Kopenhagen.

Seit Dezember 2009 läuft am CERN das CLOUD-Experiment unter Leitung von Jasper Kirkby, welches unter realen Bedingungen den Einfluss kosmischer Strahlung auf die Wolkenbildung untersucht und erste vielversprechende Zwischenergebnisse erbracht hat. Zwischenzeitlich jedoch war ein dänisches Team schneller. In einem Experiment mit dem dänischen Teilchenbeschleuniger ASTRID an der Uni Aarhus konnte Svensmarks Theorie der von kosmischen Strahlen geförderten Wolkenbildung experimentiell vollauf bestätigt werden. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Geophysical Research Letters im Mai 2011 veröffentlicht.

(mehr …)

Read Full Post »

Older Posts »