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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Auf dem englischsprachigen Blog NoTricksZone erschien vorgestern ein Artikel über Greenpeace, den ich hier in deutscher Übersetzung wiedergebe (Dank an den Autor), weil er mir so treffend erscheint – fette Hervorhebungen durch mich:

Kaution junger „Arctic Sunrise“-Aktivistin abgelehnt … Greenpeace beharrt auf moralischem Gewissen, der Wahrheit des Planeten

Ein russisches Gericht in der arktischen Hafenstadt Murmansk hat auch für die letzte Greenpeace-Aktivistin eine Kautionzahlung abgelehnt.

Die britische Daily Mail bietet hier Fotos einer jungen Greenpeace-Aktivistin hinter Gittern – ein Gesicht der Unschuld. Greenpeace stellt sich selbst dar als moralisches und ethisches Gewissen des Planeten und beharrt darauf, unschuldiges Opfer eines Staates zu sein, der habgierig versucht, eine jungfräuliche Region auszubeuten.

Die Letzte, deren Kaution zurückgewiesen wurde, ist die 27-jährige Britin Alexandra Harris. Harris gehört zu den jüngsten der 30 Inhaftierten. Jetzt, nachdem auch ihre Kaution abgelehnt wurde, gibt es wenig Hoffnung, dass irgendeiner der 30 Aktivisten freikommt. Das ist wirklich eine tragische Entwicklung, besonders für die jungen, naiven Aktivisten. Sie werden jetzt eine Menge Zeit bekommen, darüber nachzudenken, wie sie es geschafft haben, eine lange, harte Zeit in einem russischen Gefängnis zu verbringen.

Mit der Zeit mögen sie realisieren, dass sie durch einen Deal von Greenpeace gelockt wurden: Akzeptiere Hass im Austausch für den Titel des „moralischen Vorkämpfers der Welt“. Ein unwiderstehlicher Deal für jede Seele im Besitz eines jungen, naiven oder einfach schwach entwickelten Verstandes.

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Auch in Mainstream-Kreisen breitet sich zunehmend die ökologistische Vorstellung aus, der Mensch sei ein Störfaktor, der die Biosphäre dieses Planeten aus dem Gleichgewicht brächte. Er wäre sozusagen eine „Krankheit“, die dieser Planet hätte. Eine im Grunde vollkommen widersinnige, misantropische und lebensfeindliche Vorstellung, denn das Säugetier Mensch ist — wie alles Leben auf diesem Planeten — TEIL dieser Biosphäre! Kein Verhalten des Menschen kann ihn ausserhalb der Biosphäre stellen. Weder die Nutzung von Atomkraft, noch die Ausbeutung von Rohstoffen, noch irgendein sonstiges „Fehlverhalten“, welches ökologistische Fundamental-Dogmatiker/innen auch immer beklagen mögen.

Vortrag von Vera Lengsfeld

Auf der 4. internationalen Klima- und Energiekonferenz hielt Vera Lengsfeld nun einen — wie ich finde — klugen und aufrüttelnden Vortrag, der passend unter der Überschrift stand „Bei der Rettung des Klimas stört der Mensch“:

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Es gibt doch immer wieder mal Artikel im Web, die den Geist Freien Denkens atmen und unsere Gesellschaft aus größerem Abstand betrachten. Wie erst aus einem Flugzeug heraus verborgende Bodenformationen erkennbar werden (z.B. vorzeitliche Siedlungsreste), so lassen sich erst mit genügend Abstand gesellschaftliche Fehlentwicklungen in der richtigen Dimension erfassen und analysieren.

Für solche Artikel ist z.B. NOVO Argumente eine gute Quelle. Im Juli ist dort ein Artikel von Matthias Heitmann erschienen (bzw. ursprünglich im Schweizer Monat), der die zwanghaft paranoide Katastrophen-Fixierung unserer Gesellschaft thematisiert: „Die Lust am eigenen Untergang“. Es lohnt sich unbedingt, diesen Artikel in seiner Gänze zu geniessen.

Zum vorherrschenden „Apokalyptischen Denken“ meint der Artikel:

Die Folgen dieses Denkens sind für die Gesellschaft dramatischer als alle Unfälle und „Katastrophen“ zusammen: Sie verliert nicht nur die Fähigkeit, zwischen echten und gefühlten Bedrohungen zu unterscheiden, sondern auch die, auf wirkliche Bedrohungen überlegt und angemessen zu reagieren. (…)

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Der Anteil der Skeptiker an der CO2-Klimaerwärmungs-These (AGW) nimmt mit steigender naturwissenschaftlicher und mathematischer Bildung zu. Gelegentlich versuchen die AGW-Anhänger und Alarmisten der Öffentlichkeit einzureden, lediglich eine kleine Gruppe von wissenschaftlich inkompetenten Nörglern träte als „Skeptiker“ auf und würde die „anthropogene globale Erwärmung“ in Frage stellen. Eine neue Studie der Yale-Universität zeigt das genaue Gegenteil.

Menschen mit Defiziten in ihren Kenntnissen der naturwissenschaftlichen Fakten oder der mathematischen Methodik scheinen die AGW-These zu bevorzugen, während Menschen mit mehr Kenntnissen eher Zweifel an der Stichhaltigkeit der AGW-Argumentation entwickeln.

Diese Feststellung ist nicht zwingend, aber doch sehr naheliegend: Eine stichhaltige Hypothese sollte sich doch gerade bei naturwissenschaftlich und mathematisch gebildetem Publikum gegen Kritik durchsetzen können. Ist das Gegenteil der Fall ist, dann spricht das auch gegen den Wahrheitsgehalt solch einer Hypothese.

Klar, dass dieses von Seiten der Klima-Alarmisten in einer windungsreichen Volte versucht wird umzukehren. Näheres in den verlinkten Artikeln:

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