Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘CO2’

Panikattacke

Seit Urzeiten etabliert und sichert Angst die Macht der jeweils Herrschenden in der Gesellschaft. Die Liste der erfolgreichen Suche nach geeigneten Objekten ist lang und führt von Hölle und Teufel über Kernenergie, Waldsterben, Rinderwahn und Vogelgrippe bis hin zum Objekt „Klimawandel“ als Voraussetzung für das irrsinnige deutsche Geschäftsmodell „Energiewende“. 1988 wird von Politikern ein angeblicher und dramatischer Klimawandel als globales Angstobjekt ausgewählt.

Die Parole: Ein geringfügiger Wiederanstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre soll einen Anstieg der Temperaturen um einige Grad Celsius und der Meeresspiegel um einige Meter bewirken, falls nicht unverzüglich global auf die Nutzung fossiler Brennstoffe verzichtet wird. Die Nutzung fossiler Brennstoffe soll eingestellt und durch eine Rückkehr zu Wind- und Solarenergie ersetzt werden.

In der Welt außerhalb Deutschlands ist diese Angst inzwischen verpufft, während deutsche Politiker im Schulterschluss eine irrsinnige Energiewende inszeniert haben, die 2013 an einer installierten Leistung der Windräder und Solarzellen von 65 GW an der Realität festgefahren ist. Mit dieser Technik lässt sich weder ein Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe noch – gesetzlich festgeschrieben – aus dem zweiten deutschen Angstobjekt Kernenergie erreichen. Den vielen zur Prognose von Klimaänderungen konstruierten Modellen fehlt allesamt die wissenschaftliche Grundlage. Der atmosphärische Treibhauseffekt existiert, er entsteht jedoch nicht durch die Wirkung sogenannter Klimagase, sondern durch die Existenz und Wirkung von Wasser- und Eispartikeln in der Atmosphäre.

(mehr …)

Advertisements

Read Full Post »

Quelle: wikimedia commons

Wie tief verwurzelt das CO2-Klimadogma in den europäischen Institutionen ist, zeigt sich exemplarisch am Versuch, Nicht-EU-Nationen in den EU-Emissionshandel hineinzwingen zu wollen. Nun also tritt die EU-Kommission in dem von ihr ausgelösten internationalen Streit den unvermeidlichen Rückzug an. Am letzten Montag (12.11.) gab sie bekannt, die Emissionsabgabe für die Zivilluftfahrt von und nach Europa bis zum Herbst 2013 auf Eis legen zu wollen – Billigung durch EU-Ministerrat und EU-Parlament vorausgesetzt. Im Herbst 2013 findet die nächste Vollversammlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO statt.

EU-Klimakommissarin Hedegaard begründete diesen Rückzug mit der Erwartung, dass die ICAO Rahmenbedingungen zur Senkung von CO2-Emissionen beschliessen werde — verbunden mit der Drohung, die Abgabe wieder erheben zu wollen und „keine neue Initiative“ ins Leben rufen, falls dies nicht geschehen sollte. Sie wolle mit dem Aussetzen der Emissionsabgabe im Vorfeld „Raum für politische Verhandlungen“ schaffen. Laut Hedegaard gäbe es Anzeichen dafür, dass der Konflikt auf der kommenden ICAO-Vollversammlung beigelegt werden könne. Sie verwies auf eine Vereinbarung des ICAO-Rats, wonach in Kürze eine hochrangige Arbeitsgruppe eingesetzt werde. Das klingt alles nach Gesichtswahrung und viel zu vage, um die Aussetzung glaubwürdig zu begründen. Es scheint eher der Aufhänger zu sein, mit dem die Kommission aus der selbstgegrabenen Grube heraus zu finden hofft.

(mehr …)

Read Full Post »

Sowohl in der deutschen als auch der europäischen Politik hinterlässt die besinnungslos verteidigte Doktrin, durch CO2-Reduktion das Klima beeinflußen zu können, tiefe Spuren, die nationales Recht aushöhlen und internationale Beziehungen zunehmend zu schädigen drohen. In Deutschland sind alle wesentlichen Parteien in einem Allparteienkonsens weitgehend verschmolzen, einer sozialdemokratisch-etatistisch-ökologistischen Einheitsfront, deren Konformitätsdruck die demokratischen Freiräume zu ersticken droht.

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verfassungswidrig?

Ein Anfang März bekannt gewordenes Rechtsgutachten der Uni Regensburg kam zu dem Ergebnis, daß die bundesdeutsche EEG-Umlage seit der Novellierung in 2010 verfassungswidrig ist. Demnach erhielt das EEG dadurch den Rang einer „Sonderabgabe“, die am Bundeshaushalt vorbei fließt und damit die bundesstaatliche Finanzverfassung infrage stellt. Bei der Förderung der sogenannten „erneuerbaren Energien“ handele es sich grundsätzlich um eine „Gemeinwohlaufgabe“, die laut Finanzverfassung mit Steuermitteln zu finanzieren sei und nicht als „Sonderlast“ allein den Stromverbrauchern aufgebürdet werden dürfe.

(mehr …)

Read Full Post »

Der Anteil der Skeptiker an der CO2-Klimaerwärmungs-These (AGW) nimmt mit steigender naturwissenschaftlicher und mathematischer Bildung zu. Gelegentlich versuchen die AGW-Anhänger und Alarmisten der Öffentlichkeit einzureden, lediglich eine kleine Gruppe von wissenschaftlich inkompetenten Nörglern träte als „Skeptiker“ auf und würde die „anthropogene globale Erwärmung“ in Frage stellen. Eine neue Studie der Yale-Universität zeigt das genaue Gegenteil.

Menschen mit Defiziten in ihren Kenntnissen der naturwissenschaftlichen Fakten oder der mathematischen Methodik scheinen die AGW-These zu bevorzugen, während Menschen mit mehr Kenntnissen eher Zweifel an der Stichhaltigkeit der AGW-Argumentation entwickeln.

Diese Feststellung ist nicht zwingend, aber doch sehr naheliegend: Eine stichhaltige Hypothese sollte sich doch gerade bei naturwissenschaftlich und mathematisch gebildetem Publikum gegen Kritik durchsetzen können. Ist das Gegenteil der Fall ist, dann spricht das auch gegen den Wahrheitsgehalt solch einer Hypothese.

Klar, dass dieses von Seiten der Klima-Alarmisten in einer windungsreichen Volte versucht wird umzukehren. Näheres in den verlinkten Artikeln:

Read Full Post »

Geht man nach der IPCC-konformen Klimaforschung, dann ist die AGW-Hypothese naturwissenschaftlicher Konsens (anthropogene CO2-Emissionen seien ursächlich für globale Klimaveränderungen).

Das dieser Konsens nicht existiert, hat der Oberste Gerichtshof der USA in einer Gerichtsentscheidung nun unmissverständlich festgestellt. Diesbezügliche implizite Behauptungen der klagenden Seite begegnet er mit der Feststellung:

«The court, we caution, endorses no particular view of the complicated issues related to carbon-dioxide emissions and climate change»„Der Gerichtshof weist darauf hin, daß er keine bestimmte Sichtweise der komplizierten Streitfragen im Zusammenhang mit Kohlendioxid-Emissionen und Klimawandel befürwortet”

Wie Lawrence Solomon in einem Artikel in der Financial Post berichtet, macht dieser „erstaunliche“ Kommentar klar, daß die Globale Erwärmung keinesfalls als feststehende Tatsache anzusehen ist, und das dies töricht wäre (global warming is by no means a settled issue, they made clear, suggesting it would be foolhardy to assume it was).

Das ist ein weiterer Schlag in das Kontor unverbesserlicher AGW-Kleriker. Und das ist gut so.

Read Full Post »